Balaton, Buda und Pest

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Samstag, 25. Mai 2013

Heute findet in Natschbach bei Neunkirchen das 30-Jahr-Jubiläums-Speedway statt.  Also, auf nach Natschbach. Das Wetter passte, neben dem Stadion lässt es sich mit dem WoMo gut übernachten - und das Rennen brachte Spannung bis zum Ende - leider verletzte sich der österreichische Favorit Fritz Wallner im Semifinale und hatte daher im Finale keine Chance.

 


Sonntag, 26. Mai 2013

Frühstück beim McDonalds in Wiener Neustadt, dann auf nach Ungarn. Unser erstes Ziel liegt bald hinter der Grenze: SOPRON mit seinem Föter (Hauptplatz). Rund um den Feuerturm befindet sich die Altstadt, deren Grundriss seit dem 13. Jahrhundert nahezu unverändert ist. Sehenswerte Häuser, alles sehr sauber und gepflegt. Die Aussicht vom Turm (200 Stufen) ist fantastisch.

Nächstes Ziel ist das prachtvolle Barockschloss Esterhazy in Fertöd, das auch als ungarisches Versailles bezeichnet wird.

Am frühen Nachmittag machen wir uns wieder auf die Reise und landen bei der Burg von SÜMEG. Ein tolles Gemäuer auf einem Hügel, liebevoll renoviert.

In den Sommermonaten finden hier Ritterspiele und andere historische Veranstaltungen statt. Gegen Abend erreichen wir den Campingplatz von Kestely (12 EURO inkl. Internet) am Westufer des Balaton.


Montag, 27. Mai 2013

Heutiges Ziel ist die Halbinsel Tihany, ein landschaftliches und kulturelles Kleinod. Die Halbinsel mit ihren denkmalgeschützten Fischerhäusern und reetgedeckten Höfen ragt 5 km in den See. Keramikläden, Souveniergeschäfte, Lokale – und ziemlich viele Touristen sind hier anzutreffen.

Wir stärken uns mit Kesselgulasch bzw. Gundelpalatschinke und am Nachmittag landen wir am Camping EUROPA in Füredi. Auch dieser Platz kostet mit der ASCI-Karte günstige 12 EURO pro Nacht – mit Strom, allerdings ohne Internet.

Gegen Abend laufe ich noch eine Runde, teilweise regnet es, dann scheint wieder die Sonne.


Dienstag, 28. Mai 2013

Bei Sonnenschein fahren wir durch sehr viel Landschaft auf der Bundesstraße über Szekesfehervar nach Budapest.

Das Navi führt uns problemlos zum ARENA-Camping, recht nahe dem Stadtzentrum. Es ist ein einfacher, aber sauberer Platz, der Chef spricht gut Englisch. 16 EURO kostet ein Tag mit gratis WLAN und Strom.
Gleich in der Nähe ist das CEU-Konferenzzentrum, wo wir in der Mensa um je 1000 Forint (3,70 EURO) zu Abend essen.


Mittwoch, 29. Mai 2013

Wir kaufen uns Tickets für den Open-Bus,  fahren mit dem Taxi bis ins Stadtzentrum zum Busparkplatz – und dann beginnt die Sight-Seeing-Tour.


Donnerstag, 30. Mai 2013

Teils Regen, teils Sonne. Heute kommt die gelbe Linie des open Bus dran, danach landen wir in der Markthalle. Sehr viele Gemüsestände, Salami in verschiedenen Variationen, Fleisch, Süßigkeiten, Wein und und … Natürlich schleppe ich danach einiges an Salami, Paprika und Kuchen mit mir.

Via Facebook empfiehlt uns M.F. das Lokal FATAL in der Nähe der Markthalle. Stimmungsvolles Kellerlokal, große und gute Portionen: http://www.fatalrestaurant.com
Müde trudeln wir am Nachmittag wieder am Campingplatz ein.


Freitag, 31. Mai 2013

Wir bezahlen und machen uns auf den Weg nach Gödöllö, ca. 20 km außerhalb von Budapest. Hier steht das Lieblingsschloss von Kaiserin Sisi, welches wir mit Audioguide besichtigen.



Zurück quer durch Budapest fahren wir dann nach Szentendre, parken am Donauufer und spazieren in die nahe Altstadt, ein Künstlerzentrum. Viel an Handwerkskunst und Malereien sind in den sehr schönen und ziemlich alten Häusern zu besichtigen, am Hauptplatz steht das eiserne Pestkreuz und regionale Köstlichkeiten werden angeboten.


Wieder quer durch Budapest fahren wir am späteren Nachmittag, das Wetter wurde immer schlechter, so dass wir beschlossen haben, bereits heute schon die Heimreise anzutreten. Nach Fürstenfeld sind es knapp 300 km, gegen 21 Uhr parke ich beim Sportzentrum ein.


Samstag, 1. Juni 2013

Gab es am Anfang der Reise ein Frühstück beim MCD Wiener Neustadt, so fand es heute in Fürstenfeld statt. Die Heimreise bei Schönwetter war danach nur mehr Formsache.

Lang waren wir nicht in Ungarn, gesehen haben wir aber trotzdem ziemlich viel. Und falls wir uns einmal dazu überreden lassen sollten, eine Therme zu besuchen, kommen wir wieder.